Blues Gitarre

Robert Johnson, Muddy Waters, BB King, Howlin´Wolf, Johnny Winter, John Lee Hooker, Buddy    Guy, Stevie Ray Vaughan, T-Bone Walker….

Über Blues kann man eigentlich nichts schreiben oder sagen. Blues wird gefühlt.
Die Whiskyflasche sollte immer gut gefüllt sein und die Zigaretten nicht weit.
Und das Wichtigste: eine Story, die man erzählt. Mit dem Instrument als Deine Stimme.
Und wie lerne ich Blues?
Naja – wie lernen wir als Kind Laufen und Sprechen?

Natürlich lassen sich auch etwas konkretere Dinge ausmachen, die wichtig
sein könnten, um sich dem Blues zu nähern:

Da sind beispielsweise die verschiedenen Form-Schemata, wovon das
meist verbreitete das 12-Takte-Schema ist und mit drei Akkorden operiert
(Tonika, Subdominante, Dominante – allesamt als sog. 7er Akkorde).

Man könnte auch so etwas wie eine „Bluestonleiter“ basteln, das könnte
z.B. eine Pentatonische Tonleiter sein, bei der bestimmte Töne durch
Saitenziehen (Bending) in der Tonhöhe verändert werden.

Oder wir betrachten die rhythmische Seite: Blues kann in geraden Achteln
(„rockig“) daherkommen oder auf einem triolischen Feeling beruhen. Letzteres
wird von den meisten Leuten als der typische Bluesrhythmus empfunden.

Sehr weit verbreitet um die bluesige Sprache zu lernen sind sogenannte
Licks und Patterns. Das sind kleine melodisch-rhythmische Muster, die von
sehr vielen Bluesspielern verwendet werden. Wer von diesen auch nur eine
Handvoll zusammen hat, kann bereits mit dem Improvisieren loslegen…

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Andreas